Lösungen gegen Feuchtigkeit in Wänden
Wenn Wasserflecken an der Wand zu sehen sind oder sich Schimmel bildet, ist es offensichtlich, dass es ein Feuchtigkeitsproblem gibt. Manchmal ist das Problem jedoch weniger sichtbar – etwa wenn die Wandfarbe abblättert. Erhöhte Feuchtigkeit schadet nicht nur der Wand, sondern auch der Gesundheit der Bewohner: Viele klagen über Kopfschmerzen, Husten, Halsschmerzen und Schnupfen.
Die Quelle des Problems kennen – die richtige Lösung wählen
Die Beseitigung von Feuchtigkeitsproblemen in Wänden ist nicht einfach. Daher ist es entscheidend zu wissen, woher die Feuchtigkeit kommt.
Rohrbruch oder Leck
Wenn die Feuchtigkeit durch ein Leck oder einen Wasserrohrbruch entstanden ist, muss zunächst ein Fachmann das Rohr reparieren. Nach der Behebung sollte die Wand ausreichend trocknen, bevor neu gestrichen oder tapeziert wird.
Fehlende oder mangelhafte Isolierung
Wenn Feuchtigkeit von außen eindringt, muss die Isolierung ausgebessert oder erneuert werden. Ein Fachmann kann beraten, welches Dämmmaterial in der jeweiligen Situation am geeignetsten ist.
In beiden Fällen gilt: Wird die Quelle des Problems nicht behoben, überdeckt man lediglich die Folgen – das Problem bleibt bestehen.
Feuchtigkeit durch Kondensation
Eine der häufigsten Ursachen für Feuchtigkeit in Wänden ist Kondensation. Sie entsteht, wenn warme Innenluft auf kühlere Außenwände trifft. Die Luft kühlt ab und kann weniger Feuchtigkeit halten – diese setzt sich dann an der Innenwand ab. Solche feuchten Stellen bieten einen optimalen Nährboden für Schimmel und gesundheitsschädliche Bakterien.
Optimale Luftfeuchtigkeit: 50–60%
Um Schimmelbildung zu verhindern, sollte die Luftfeuchtigkeit kontinuierlich bei 50–60% liegen. Liegt sie darüber, steigt das Schimmelrisiko und die Luft fühlt sich im Sommer schwüler, im Winter kälter an. Liegt sie zu niedrig, trocknen Schleimhäute und Haut aus.
Wie hält man die Luftfeuchtigkeit auf dem optimalen Niveau?
Regelmäßig heizen und lüften
Täglich zweimal Stoßlüften für 10–15 Minuten ist optimal. Im Sommer empfiehlt es sich, nur morgens und abends zu lüften, wenn die Außenluftfeuchtigkeit relativ niedrig ist.
HUMYDRY® Raumentfeuchter einsetzen
Lüften und Heizen reichen häufig nicht aus. HUMYDRY® bietet ein großes Produktsortiment für alle Bedürfnisse – für kleine und große Räume, zum Aufhängen, für das Auto, mit und ohne Duft. Alle HUMYDRY® Raumentfeuchter funktionieren ganz ohne Strom und Batterien, die meisten sind nachfüllbar – sodass man jede Menge Geld spart.
Für große Räume empfehlen sich der HUMYDRY® Premium 1000g und der Magnum 1kg. Beide nehmen überschüssige Feuchtigkeit auf und geben sie als Flüssigkeit in einen Auffangbehälter ab. So sorgen die HUMYDRY® Raumentfeuchter für ein kontinuierlich optimales Feuchtigkeitsniveau – damit Sie sich in Ihrem Zuhause wieder wohlfühlen können.