Lüften hilft, Kondensation zu verhindern

   24 Apr, 2014
Lüften hilft, Kondensation zu verhindern

Zwischen 10 und 15 Litern. Das ist die Menge an Wasser, die in einem Vier-Personen-Haushalt durch alltägliche Aktivitäten wie Kochen, Duschen oder Atmen erzeugt wird. Diese Feuchtigkeit, gepaart mit dem Klima oder der Isolierung des Hauses, führt zu Luftfeuchtigkeit. Ergreift man keine Maßnahmen, entsteht Kondensation – die Hauptursache für Schimmel, Wandflecken und Feuchtigkeitsgerüche.

Warum hilft Lüften gegen Kondensation?

Durch regelmäßiges Lüften regeneriert sich die Luft und man verhindert eine übermäßige Luftfeuchtigkeit, die sich sonst in Wasser umwandeln würde, sobald sie mit kalten Oberflächen in Berührung kommt. Das heißt: Sie reduzieren das Risiko, dass Ihre Fenster oder Wände anfangen zu „schwitzen".

Wie oft und wie lange sollte man lüften?

Lüften ist nicht nur im Sommer oder Winter ein Muss – Sie sollten es das ganze Jahr über tun, damit sich die gesättigte Luft erneuern kann. Mindestens einmal täglich für mindestens 10 Minuten lüften, am besten während der wärmsten Tageszeiten. Kalte Luft, die erwärmt wird, ist trockener – so wird das Feuchtigkeitsniveau in der Raumluft effektiv gesenkt.

Regelmäßiges Durchlüften verringert die Feuchtigkeit in der Raumluft, reduziert das Risiko von Kondensationsproblemen und sorgt für eine angenehmere Luft im Heim.

Lüften allein reicht nicht – Luftentfeuchter sind unverzichtbar

Denken Sie jedoch daran: Lüften ist sehr wichtig, aber nicht alles! Um das Feuchtigkeitsniveau im optimalen Bereich von 40% bis 60% zu halten und das Auftreten von Schimmel, schlechten Gerüchen sowie die Vermehrung von Milben zu vermeiden, ist es zusätzlich unbedingt erforderlich, Luftentfeuchter einzusetzen.

HUMYDRY Raum- und Luftentfeuchter sind speziell auf die verschiedenen Bedürfnisse und unterschiedlichen Größen der Wohnräume abgestimmt. Für ein Zuhause frei von Feuchtigkeit und deren Begleiterscheinungen!

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